DIE LINKE Unterallgäu stellt Liste für Kommunalwahl auf
Die Linke im Unterallgäu hat am Sonntag, den 16. November 2025, im „Vaddis“ in Ottobeuren ihre Kandidat*innenliste für die Kreistagswahl 2026 beschlossen. Insgesamt treten 27 Personen an, darunter auch die Gastgebenden Stephan und Annika-Maria Haggenmiller. Angeführt wird die Liste von Jakob Pokorny, Jennifer Merx, Toto Berger und Peter König. Mit bei der Veranstaltung dabei war auch Stadtrat Rupert Reisinger aus
Memmingen.
Ziel der Aufstellung war es, eine vielfältige und repräsentative Liste zu wählen, die die Bevölkerung des Unterallgäus in ihrer ganzen Breite widerspiegelt. „Insbesondere benachteiligte Gruppen sollen sichtbar werden, sich Gehör verschaffen und ihre Interessen selbst vertreten können“, betonte Pokorny. Der gelernter Garten- und Landschaftsbauer arbeitet im Naturschutz und setzt sich für ein gemeinsames Handeln bei dem Thema auch mit den Landwirt*Innen ein. Mit Jennifer Merx, die bereits als Direktkandidatin bei der Bundestagswahl im Februar angetreten ist, konnte die Linke im Allgäu ihre Zustimmungswerte verdoppeln. Sie engagiert sich für Antirassismus,
Bildungsgerechtigkeit und in Vereinigungen wie dem Deutschen Juristinnenbund. Toto Berger ist unter anderem bei Allgäu Pride aktiv und setzt sich besonders für die Belange der queeren Community ein. Peter König wiederum fordert die Einführung eines Mietspiegels für alle größeren Gemeinden im Unterallgäu, um den steigenden Mieten
wirksam zu begegnen. Neben der sozialen Teilhabe und dem Einsatz für benachteiligte Gruppen betont die
Partei als weitere zentrale Themen eine bürgernahe Gesundheitsversorgung, die Sicherstellung bezahlbaren Wohnraums sowie die Energiewende in kommunaler Hand, damit die Gewinne aus erneuerbaren Energien nicht allein privaten Investoren zufließen, sondern den Bürger*innen direkt zugutekommen. Einigkeit herrschte unter den
Kandidat*innen darüber, dass der öffentliche Nahverkehr im ländlichen Raum dringend gestärkt werden muss, um Mobilität und Teilhabe für alle zu sichern.
Neben der sozialen Teilhabe und dem Einsatz für benachteiligte Gruppen betont die Partei als weitere zentrale Themen eine bürgernahe Gesundheitsversorgung, die Sicherstellung bezahlbaren Wohnraums sowie die Energiewende in kommunaler Hand, damit die Gewinne aus erneuerbaren Energien nicht allein privaten Investoren zufließen, sondern den Bürger*innen direkt zugutekommen. Einigkeit herrschte unter den
Kandidat*innen darüber, dass der öffentliche Nahverkehr im ländlichen Raum dringend gestärkt werden muss, um Mobilität und Teilhabe für alle zu sichern.
