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Susanne Ferschl

Landesliste Bayern Platz 3, Wahlkreis 257: Ostallgäu

zur Person

Ort: Kaufbeuren
Beruf Chemielaborantin, Business Coach, Wirtschaftsmediatorin

Kontakt

susanne.ferschl@bundestag.de
https://www.susanne-ferschl.de/
https://de-de.facebook.com/FerschlSusanne/
https://twitter.com/SusanneFerschl

Lebenslauf

Geboren am 10. März 1973 in Schwaz, Österreich; konfessionslos; verheiratet

1992 Abitur 1992 bis 1995 Ausbildung zur Chemielaborantin

1992 Eintritt in die Gewerkschaft NGG (Nahrung Genuss Gasstätten)

2014 Ausbildung zum Business Coach (IHK). November 2016 Abschluss als Wirtschaftsmediatorin (IHK)

1994 bis 1998 Jugend- und Auszubildendenvertreterin im Nestlé Werk Biessenhofen,

1998 - 2019 Betriebsrätin im Nestlé Werk Biessenhofen,

2000 bis einschließlich September 2017 freigestellte Betriebsratsvorsitzende,

2006 bis 2017 Gesamtbetriebsratsvorsitzende der Nestlé Deutschland AG, 2002 bis 2017 Mitglied im Europäischen Betriebsrat,

2004 bis 2017 Arbeitnehmervertreterin im Aufsichtsrat der Nestlé Deutschland AG,

Seit Juli 2016 Mitglied im Landesvorstand DIE LINKE. Bayern,

Seit 2017 Mitglied im geschäftsführenden Landesvorstand,

Seit 2017 Mitglied im Deutschen Bundestag. Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Leiterin des Arbeitskreises Arbeit, Soziales und Gesundheit der Bundestagsfraktion. Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales.

Viele Jahre ehrenamtlich aktiv bei der Gewerkschaft NGG, als Vorsitzende der Jungen NGG Bayern, als Vertreterin der Jungen NGG im Hauptvorstand, später als Mitglied im Landes- und Hauptvorstand, als Vorsitzende der NGG Region Allgäu und Mitglied der Tarifkommission der bayerischen Milchwirtschaft.

 

Politische Schwerpunkte

Ich kandidiere für den Bundestag, um die politischen Rahmenbedingungen zu verändern, an deren Grenzen ich als Betriebsrätin immer wieder gestoßen bin. Ich weiß, was es heißt im Betrieb zu arbeiten. Deswegen setze ich mich für gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne ein. Werkverträge, Leiharbeit und sachgrundlose Befristungen gehören abgeschafft. Gleichzeitig müssen Tarifverträge gestärkt und der Mindestlohn auf 13 Euro erhöht werden. Der notwendige, sozial-ökologische Umbau darf nicht auf dem Rücken der Kolleg*innen erfolgen.

Insgesamt können die Verhältnisse nicht bleiben, wie sie sind – sie müssen sozial gerechter werden. Wir brauchen einen starken Sozialstaat, denn er hat uns durch die Krise gebracht, nicht der Markt. Gute Renten und gute Pflege sind finanzierbar, wenn alle in die Versicherungssysteme einbezogen werden und starke Schultern mehr tragen als schwache.

Und: Der gesellschaftliche Reichtum muss endlich umverteilt werden. Es ist nicht hinnehmbar, dass Armut in einem reichen Land immer weiter zunimmt und auf der anderen Seite das Vermögen Einzelner ungeahnte Ausmaße annimmt. Die Reichen in diesem Land tragen kaum noch zur Finanzierung des Staates bei, deswegen streite ich für eine einmalige Vermögensabgabe und ein Steuersystem, das Einkommen aus Arbeit entlastet und Einkommen aus Vermögen belastet.

Ich stehe für soziale Gerechtigkeit und ein gutes Leben für Alle!

 

Mitgliedschaften

  • Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)
  • Deutscher Alpenverein (DAV)
  • Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)
  • Kurt-Eisner-Verein Bayern
  • Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V.

Engelbert Blessing

Landesliste Bayern Platz 26, Wahlkreis 256: Oberallgäu

zur Person

Ort: Oberallgäu
Beruf Zimmerermeister

Kontakt

engelbert.blessing@die-linke-bayern.de
https://www.facebook.com/blessingengelbert

Lebenslauf

Mein Name ist Engelbert Blessing, 36 Jahre, ich komme gebürtig aus Gunzesried, Gemeinde Blaichach. Zur Bundestagswahl 2021 trete ich für die Partei DIE LINKE auf Platz 26 der Bayerischen Landesliste sowie als Direktkandidat für den Wahlkreis 256 (Landkreis Oberallgäu, Lindau und die Kreisfreie Stadt Kempten) an.

Nach meiner Ausbildung zum Zimmerer habe ich mich als Soldat auf Zeit in der Bundeswehr für zehn Jahre verpflichtet. 2013 – 2014 war ich insgesamt ein halbes Jahr im Auslandseinsatz unter ISAF in Afghanistan, hier konnte ich aufgrund meines Dienstpostens vielfältige Erfahrungen mit den Menschen vor Ort, staatlichen sowie privaten Hilfsorganisationen und afghanischen Sicherheitskräften sammeln. Seit 2015 bin ich als Zimmerermeister wieder in der Baubranche tätig und sehe mit Freude, wie endlich nachhaltige Bauweisen und zukunftsorientierte Konzepte gesellschaftlich akzeptiert werden.

Politische Schwerpunkte

Als Zimmerermeister liegt mein politisches Interesse verstärkt im Bereich nachhaltiges Bauen und Umweltschutz.

Meine Zeit als Soldat bei der Bundeswehr, insbesondere ein Auslandseinsatz in Afghanistan, haben dazu geführt, dass ich mich als weiterer Schwerpunkt für eine humane Außenpolitik und Friedenserhaltung einsetzen will.

Mitgliedschaften

  • IG Bauen - Agrar - Umwelt
  • VVN-BdA
  • BUND Naturschutz e.V.
  • Deutscher Alpenverein e.V.